Plattenspieler: Masselaufwerk oder Federung, MM oder MC

Der Plattenspieler kann nichts dafür

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Der Plattenspieler kann nichts dafür

Masse oder Federung, MM oder MC – beide Fragen werden woanders entschieden als am Gerät


Wer sich mit Plattenspielern beschäftigt, stößt schnell auf zwei Lagerkämpfe. Der eine dreht sich um das Laufwerk: Masse oder Federung. Der andere um den Tonabnehmer: MM oder MC. Beide werden gerne so vorgetragen, als gäbe es einen Gewinner.

Den gibt es nicht. Was es gibt, ist in beiden Fällen eine Bedingung außerhalb des Plattenspielers, die die Antwort vorgibt. Beim Laufwerk ist es der Fußboden, auf dem es steht. Beim Tonabnehmer ist es die Phonovorstufe, an der er hängt – sie entscheidet, was überhaupt möglich ist. Was Sie darüber hinaus wollen, entscheidet Ihre Plattensammlung.

Kurzüberblick

  • Masse oder Federung entscheidet Ihr Fußboden, nicht Ihr Geschmack
  • Auf einem schwingenden Dielenboden ist ein schweres Laufwerk die schlechtere Wahl – unabhängig vom Preis
  • Welches System Sie anschließen können, entscheidet Ihre Phonovorstufe
  • Ein gut angepasstes MM klingt besser als ein schlecht angepasstes MC
  • Bei alten oder abgespielten Platten entscheidet der Nadelschliff – nicht MM oder MC
  • Beide Fragen kosten nichts, solange man sie vor dem Kauf stellt

Teil 1: Das Laufwerk

Das Problem, das beide Bauweisen lösen wollen

Eine Abtastnadel liest Auslenkungen im Bereich weniger Mikrometer. Sie kann dabei nicht unterscheiden, ob eine Bewegung aus der Rille kommt oder von außen. Alles, was das Gehäuse in Schwingung versetzt – Schritte auf dem Boden, Bass aus den Lautsprechern, die Waschmaschine im Nebenraum – landet im selben Signal wie die Musik.

Ein Plattenspieler ist deshalb zu einem großen Teil ein Gerät, das Störungen fernhalten soll. Dafür gibt es zwei Denkschulen, und sie widersprechen einander vollständig.

Die Masse: was schwer ist, bewegt sich nicht

Ein Masselaufwerk stellt der Störung Trägheit entgegen. Schwere Zarge, schwerer Teller, feste Verbindung nach unten. Je größer die Masse, desto mehr Energie braucht es, um sie in Bewegung zu versetzen – und desto weniger richtet eine kleine Störung aus.

Wie weit das getrieben wird, zeigen Zahlen aus unserem eigenen Sortiment: Der Gold Note Mediterraneo X wiegt 25 Kilogramm, allein sein Teller 7 Kilogramm. Der Pro-Ject X8 B kommt auf 15 Kilogramm mit einem aus dem Vollen gedrehten Aluminiumteller von 5,1 Kilogramm.

Der Vorteil dieser Bauweise ist ihre Sturheit. Es gibt nichts, was sich verstellen kann. Keine Federn, die altern. Ein Tonabnehmerwechsel ändert nichts an der Abstimmung. Ein Masselaufwerk, das einmal richtig steht, steht in zehn Jahren noch richtig.

Der Nachteil liegt in derselben Eigenschaft. Masse hilft nur gegen Störungen, die sie nicht mitbewegen. Steht ein solches Laufwerk auf einem federnden Holzboden, schwingt der ganze Aufbau als Einheit mit – und die 25 Kilogramm machen es dann eher schlimmer, weil ein durchhängender Boden unter Last stärker nachgibt.

Die Federung: was entkoppelt ist, bekommt nichts mit

Der Gegenentwurf trennt das, worauf es ankommt, vom Rest. Teller, Lager und Tonarm sitzen auf einem eigenen Unterbau, dem Subchassis, das über Federn im Gehäuse hängt. Was von außen kommt, muss erst durch diese Federn hindurch.

Federn und Masse bilden zusammen ein schwingungsfähiges System mit einer eigenen Resonanzfrequenz, die üblicherweise zwischen zwei und vier Hertz liegt. Alles, was deutlich darüber liegt, wird stark gedämpft – und Trittschall liegt darüber. Ein Subchassis wirkt also als mechanischer Tiefpass: Es lässt langsame Bewegungen durch, die niemanden stören, und blockiert die schnellen, die die Nadel erreichen würden.

Der Vorteil: Diese Bauweise funktioniert dort, wo kein Gewicht der Welt hilft. Altbau, Dielen, ein Regal an einer Wand, die mitschwingt.

Der Preis dafür ist Aufwand. Ein Subchassis muss ins Wasser gestellt und eingestellt werden, und die Abstimmung hängt am Gewicht dessen, was darauf sitzt. Wer später einen deutlich schwereren Tonabnehmer montiert, verändert die Federung und muss nachjustieren. Federn und Dämpfungselemente altern außerdem; nach vielen Jahren gehören sie zum Wartungsumfang.

Der dritte Weg, der heute der häufigste ist

Zwischen beiden Lagern hat sich ein Kompromiss durchgesetzt, der die meisten aktuellen Laufwerke prägt: die Masse bleibt, aber die Verbindung zum Untergrund wird weich gemacht. Entkoppelt wird nicht das halbe Gerät, sondern nur der Kontakt zum Möbel.

Der Pro-Ject Xtension 9 Evolution steht auf drei magnetischen Füßen – das Laufwerk trägt sein Gewicht auf einem Magnetfeld statt auf starrem Kontakt. Der X8 B und der Debut Reference 10 arbeiten mit TPE-bedämpften Füßen, also mit einem Elastomer, das Energie in Wärme umsetzt, statt sie weiterzuleiten.

Das ersetzt kein echtes Subchassis. Es nimmt aber einen guten Teil des Problems weg, ohne dessen Einstellaufwand mitzubringen – und deckt damit ab, was die meisten Wohnzimmer verlangen.

Der Test, der zehn Sekunden dauert

Bevor Sie über Bauweisen nachdenken, prüfen Sie Ihren Aufstellort. Legen Sie eine Platte auf, senken Sie die Nadel ab, lassen Sie den Teller aber stehen. Drehen Sie auf normale Hörlautstärke. Dann gehen Sie ganz normal durch den Raum.

Hören Sie Ihre eigenen Schritte aus den Lautsprechern, ist der Aufstellort das Problem und nicht das Laufwerk. Ein Wandregal an einer tragenden Wand löst das für einen Bruchteil dessen, was ein neuer Plattenspieler kostet.

Danach unbedingt leiser drehen, bevor Sie die Musik starten. Bei diesem Test steht der Regler höher, als Ihnen lieb ist.

Was das für unser Sortiment heißt

Der Ehrlichkeit halber: Alle Laufwerke, die wir derzeit führen, sind Massekonstruktionen mit bedämpften oder entkoppelten Füßen. Ein klassisches Subchassis-Laufwerk haben wir nicht im Programm.

Wenn Ihr Boden federt, ist die wirksamste Maßnahme ohnehin selten eine Kaufentscheidung. Sie ist ein Wandregal, ein anderer Standort oder eine entkoppelnde Basis unter dem vorhandenen Gerät. Fragen Sie uns lieber vorher, als ein schweres Laufwerk zu kaufen und festzustellen, dass es an Ihrem Aufstellort nicht zur Ruhe kommt.


Teil 2: Der Tonabnehmer

Derselbe Vorgang, zwei Anordnungen

Beide Bauarten machen dasselbe: Sie erzeugen Spannung, indem sich ein Leiter in einem Magnetfeld bewegt. Der Unterschied liegt darin, welcher Teil sich bewegt.

Beim Moving Magnet sitzt ein kleiner Magnet am Ende des Nadelträgers und bewegt sich zwischen fest eingebauten Spulen. Beim Moving Coil ist es umgekehrt: Die Spulen sitzen am Nadelträger und bewegen sich, der Magnet steht fest.

Aus dieser einen Vertauschung folgt alles Weitere.

MM – Moving MagnetMC – Moving Coil
Bewegte Massehöher – ein Magnet wiegt mehr als ein paar Windungen Drahtgeringer – das eigentliche technische Argument für MC
Ausgangsspannunghoch, weil die Spulen beliebig groß sein dürfen (unsere Systeme: 4 mV)niedrig, weil die Spulen leicht bleiben müssen (unsere Systeme: 1,8 bis 0,25 mV)
Anschlussläuft an praktisch jedem Phonoeingangbraucht eine Vorstufe mit deutlich mehr Verstärkung
Abschluss47 kΩ, dazu ist die Kabelkapazität relevantAbschlusswiderstand passend zum Innenwiderstand des Systems
Nadelmeist selbst wechselbarin der Regel nicht – der Hersteller retippt das System
Folgekostenein ErsatznadeleinschubRetipping-Service, deutlich teurer

Was die geringere Masse praktisch bedeutet

Die bewegte Masse ist der Kern der Sache. Je leichter das ist, was der Rille folgen muss, desto genauer folgt es ihr – besonders bei feinen, schnellen Auslenkungen, also im Hochtonbereich und bei Einschwingvorgängen. Das ist der Grund, warum MC-Systeme in höheren Preisklassen dominieren, und es ist ein echter Grund.

Er wird nur regelmäßig zu einer Aussage verkürzt, die falsch ist.

Der Denkfehler

Ein MC-System ist nicht besser, weil es ein MC-System ist. Die geringe Ausgangsspannung ist ein Nachteil, den man sich mit der besseren Abtastung einkauft, und dieser Nachteil muss von der Phonovorstufe aufgefangen werden.

Ein System mit 0,25 Millivolt an einem Eingang, der dafür nicht genug rauscharme Verstärkung hat, klingt schlechter als ein 4-Millivolt-MM am selben Eingang. Man hört dann nicht die feinere Abtastung, sondern das Rauschen der Vorstufe. Das ist kein theoretisches Problem – es ist der häufigste Fehlkauf im Analogbereich.

Der Hochton: der einzige Unterschied, der wirklich am Prinzip hängt

Ein MM-System hat eine hohe Induktivität, je nach Modell meist zwischen 400 und 700 Millihenry. Zusammen mit der Kapazität von Kabel und Vorstufeneingang bildet das einen Schwingkreis. Dessen Resonanz liegt je nach Kapazität irgendwo zwischen 12 und 20 Kilohertz – also im Hörbereich oder knapp darüber.

Die Folge ist keine gleichmäßige Dämpfung, sondern erst eine Überhöhung und dahinter ein steiler Abfall. Zu viel Kapazität klingt deshalb nicht dumpf, sondern hart. Deswegen geben Hersteller für MM-Systeme einen Kapazitätsbereich an, und deswegen kann dasselbe System an zwei verschiedenen Kabeln unterschiedlich klingen.

Ein MC-System hat eine Induktivität im Mikrohenry-Bereich, vier bis fünf Zehnerpotenzen darunter. Dieselbe Resonanz landet damit im Megahertz-Bereich und spielt keine Rolle mehr. Der Hochtonverlauf eines MC hängt nicht davon ab, welches Kabel Sie verwenden.

Das ist der einzige klangliche Unterschied, der sich wirklich aus dem Wandlerprinzip ergibt. Er lautet nicht „MC klingt oben herum besser“, sondern: Bei MM ist der Hochton eine Anpassungsfrage, bei MC nicht.

Und der Bass?

Dass MM-Systeme voller oder wärmer im Bass klingen, hört man oft. Eine physikalische Grundlage dafür gibt es nicht. Beide Bauarten sind Schnellewandler und laufen über dieselbe RIAA-Entzerrung. Die Induktivität, die den Hochton prägt, ist im Bass bedeutungslos: Bei 100 Hertz ergeben 630 Millihenry gerade rund 400 Ohm Blindwiderstand – gegen einen Abschluss von 47 Kiloohm ist das nichts.

Was den Eindruck erzeugt, ist meistens die Gegenrichtung. Wenn der Hochton eines Systems zurückgenommen ist, klingt die Abstimmung wärmer. Der Bass ist dann nicht voller, der Hochton ist leiser.

Die einzige echte Tieftonvariable ist die Resonanz aus Nadelnachgiebigkeit und effektiver Tonarmmasse. Sie sollte zwischen 8 und 12 Hertz liegen – oberhalb der Plattenwelligkeit, unterhalb der tiefsten Musik. Das ist eine Frage der Kombination aus Arm und System, nicht des Wandlerprinzips. Ein sehr nachgiebiges System in einem schweren Arm rutscht darunter und wird auf welligen Platten unruhig, egal ob es MM oder MC ist.

Alte Platten, Staub und Knackser: hier entscheidet der Schliff

Wer eine Sammlung hat, in der die Platten seit Jahrzehnten laufen, hat ein anderes Problem als jemand mit neuen Pressungen. Und die Lösung dafür steht nicht in der Zeile „MM oder MC“, sondern eine Zeile tiefer im Datenblatt.

Ein konischer Schliff berührt die Rillenflanke an zwei winzigen Punkten in einer schmalen Zone. Ein Shibata-, Line-Contact- oder Micro-Ridge-Schliff hat einen deutlich kleineren Seitenradius und eine lange senkrechte Kontaktlinie – er liegt an anderen, tiefer gelegenen Stellen der Flanke an.

Bei einer Platte, die jahrzehntelang mit konischen oder elliptischen Nadeln gespielt wurde, ist genau diese Zone unbeschädigt. Ein feiner Schliff liest dort, wo noch nichts abgetragen ist – und kann auf einer abgespielten Platte tatsächlich leiser sein als eine einfachere Nadel. Hersteller beschreiben das seit Jahren; eine veröffentlichte Messung dazu ist uns allerdings nicht bekannt, die Begründung ist geometrisch.

Die Einschränkung gehört dazu: Das gilt für Abspielverschleiß. Kratzer durchtrennen die ganze Flanke, und Staub liegt überall – ein feiner Schliff, der tiefer in die Rille reicht, erwischt dort abgelagerten Schmutz eher besser als schlechter. Feine Schliffe verlangen außerdem eine sorgfältigere Justage und saubere Platten. Mehr Auflösung heißt immer auch mehr Auflösung der Fehler.

Der Punkt, auf den es ankommt: Der Nadelschliff hat mit MM oder MC nichts zu tun. Es sind zwei voneinander unabhängige Konstruktionsentscheidungen. In unserem eigenen Sortiment sehen Sie das direkt: Der Gold Note Vasari Shibata ist ein MM-System mit 4 Millivolt und einem Shibata-Schliff. Umgekehrt tragen mehrere unserer MC-Systeme einen mikro-elliptischen Schliff. Wer wegen alter Platten kauft, sollte nach dem Schliff fragen – nicht nach dem Wandlerprinzip.

Die Faustregel: erst was Sie brauchen, dann was Sie wollen

Was Sie brauchen – das entscheidet die Vorstufe

  • Fester Phonoeingang im Vollverstärker, nicht umschaltbar: MM. Praktisch alle diese Eingänge sind für 47 kΩ und MM-Pegel gebaut.
  • Phonovorstufe mit umschaltbarem Abschluss und 60 dB oder mehr: MC. Erst hier zahlt sich die bessere Abtastung tatsächlich aus.
  • Dazwischen: ein MC mit hoher Ausgangsspannung. Unser Donatello Red liefert 1,8 mV und stellt damit deutlich geringere Ansprüche als ein System mit 0,35 mV.
  • Sehr leises MC an einer Vorstufe, die gerade so reicht: Ein besseres Netzteil für die Vorstufe bringt hier oft mehr als ein teureres System.

Was Sie wollen – das entscheidet Ihre Sammlung

  • Überwiegend neue, saubere Pressungen: Hier zahlt sich ein feiner Schliff voll aus. Was er an Details freilegt, ist Musik und nicht Verschleiß.
  • Überwiegend alte, viel gespielte Platten: Ein feiner Schliff liest an Stellen der Rille, die von früheren Nadeln nicht berührt wurden. Achten Sie auf Shibata, Line Contact oder Micro Ridge – erhältlich sowohl als MM wie als MC.
  • Zerkratzte oder verschmutzte Platten: Hier hilft kein Schliff, sondern eine Plattenwaschmaschine. Ein feineres System macht solche Fehler eher deutlicher.
  • Ein Hochton, der nicht scharf werden soll: Bei MM über die Kapazität einstellbar – Kabel und Vorstufeneingang zusammen im Bereich, den der Hersteller angibt. Bei MC entfällt diese Stellschraube, dort ist der Hochton so, wie er ist.
  • 78er und historische Pressungen: eigene Baustelle. Sie brauchen einen breiteren Schliff und eine Vorstufe mit passenden Entzerrkurven.

Wo die beiden Fragen zusammenlaufen

Beide Themen handeln davon, dass ein Plattenspieler kein abgeschlossenes Gerät ist. Er hängt nach unten am Fußboden und nach hinten an der Elektronik. Beides kann er nicht selbst reparieren, und beides entscheidet mehr über das Ergebnis, als der Aufpreis zur nächsthöheren Modellstufe es tut.

Daraus ergibt sich eine Reihenfolge, die den meisten Menschen unangenehm ist, weil sie beim langweiligsten Punkt anfängt:

Eine sinnvolle Reihenfolge

  • Der Aufstellort. Kostet meistens nichts und entscheidet am meisten.
  • Laufwerk und Tonarm. Sie bestimmen, was überhaupt möglich ist.
  • Die Phonovorstufe. Sie legt fest, welche Tonabnehmer infrage kommen.
  • Der Tonabnehmer. Zuletzt, weil er sich nach den drei Punkten davor richtet.

Die meisten gehen diese Liste rückwärts durch. Das erklärt einen guten Teil der Enttäuschungen, von denen man in Foren liest.


Fazit

Masse oder Federung ist keine Frage der Qualität, sondern des Fußbodens. Auf einem massiven Untergrund ist ein schweres Laufwerk unkompliziert und dauerhaft stabil. Auf einem schwingenden Boden hilft Entkopplung – am Gerät, oder besser noch am Aufstellort.

MM oder MC ist keine Frage des Anspruchs, sondern zuerst der Phonovorstufe. MC bringt eine feinere Abtastung mit und eine niedrige Ausgangsspannung als Preis dafür. Wer die Vorstufe hat, die damit umgehen kann, bekommt den Vorteil. Wer sie nicht hat, bezahlt nur den Preis.

Was danach kommt, entscheidet aber nicht mehr das Wandlerprinzip. Vom Prinzip hängt genau eine klangliche Eigenschaft ab: ob der Hochton von der Kabelkapazität abhängt oder nicht. Alles Weitere – wie fein abgetastet wird, wie eine abgespielte Platte klingt, wie viel Staub Sie hören – entscheidet der Nadelschliff. Und der ist von MM oder MC vollkommen unabhängig.

Wenn Sie unsicher sind, welcher Punkt bei Ihnen der begrenzende ist: Schreiben Sie uns, was Sie haben – Raum, Möbel, Verstärker, Tonabnehmer. Das lässt sich in ein paar Sätzen klären, und es ist die günstigste Beratung, die es gibt.


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Andreas Wagner

Gründer von Level Audio, ausgebildeter Tontechniker und seit jungen Jahren Hifi-Enthusiast und Freund des guten Klanges.